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10 Jahre Blackbit: Daniel Bartschiess
Kerstin Schmitz25.06.261 min read

10 Jahre Daniel: Der Mann zwischen den Zeilen

Er kam über eine Empfehlung. Er blieb zehn Jahre. Wer Daniel Bartschies fragt, wie das passiert ist, bekommt keine lange Geschichte. „Et hätt noch immer jot jejange" – so lautet sein Rat an sein jüngeres Ich. Auf Kölsch. Knapp. Treffend.

10 Jahre Blackbit: Daniel Bartschiess

Eigentlich war das alles gar nicht vorgesehen

Bürokaufmann. Dann PHP-Entwickler. Dann Fullstack. Dann Pimcore Developer, Junior, Senior, Enterprise. Dann Pimcore Consultant. Dann Professional Scrum Master. Keiner dieser Schritte war ein großer Plan – und trotzdem ergibt die Reihe eine klare Linie: Daniel hört nicht auf zu lernen. #learn #code #repeat ist kein Motivationsspruch. Das ist einfach, wie er arbeitet.

Der Richtige, wenn es kompliziert wird

Systeme, die nicht miteinander reden wollen. Datenmodelle, die neu gedacht werden müssen. Migrationen, bei denen irgendjemand die Nerven behalten muss.

Daniel ist dieser jemand.

Seine Schwerpunkte: Pimcore und Shopware – und die Verbindungen dazwischen. Er baut Importe, Exporte und Synchronisationen zwischen Systemen, die eigentlich nicht füreinander gemacht wurden. Er migriert Shops auf neue Plattformen, entwickelt Datenmodelle von Grund auf und integriert den Blackbit Data Director dort, wo Daten endlich Ordnung brauchen. Manchmal auch alles zusammen.

Was Kund:innen dabei nicht sehen: wie viel stille Konzentration dahintersteckt. Was sie sehen: dass es funktioniert.

Zwischen den Zeilen

So würde seine Autobiografie heißen. Und das passt zu einem, der Gelassenheit als seine größte Stärke nennt, dessen perfekter Bürotag aus netten Menschen und gelösten Problemen besteht – und der nach Feierabend kocht, Musik hört und Reisen plant, die echte Ausdauer verlangen. Everest Basecamp. Machu Picchu. Bhutan. Und irgendwann eine eigene Vinylschallplatte – mit selbst produzierter Musik.

Sein Motto: Forward ever, backward never.

Danke, Daniel.

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Kerstin Schmitz
Kerstin ist Mediendesignerin und Korrektorin – was bei Blackbit in lateinischen Buchstaben gesetzt wurde, hat ihr strenges Adlerauge gesehen. Ihre Sorgfalt erwächst aus inniger Liebe zur Sprache. Und weil im Krieg und in der Liebe alles erlaubt ist, zückt sie gnadenlos den Rotstift im Kampf gegen schräge Formulierungen, schiefe Metaphern und hinkende Vergleiche.
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