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Risikofreie Migration und nachhaltiges Wachstum: Nik the Greek migriert 30.000 Kunden und 6.900 Produkte auf Shopware 6

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Branche

Feinkost

Herausforderung

Die Marktanteile des bestehenden xt:Commerce Online-Shopsystems sind rückläufig und eine aktive Weiterentwicklung findet nicht mehr statt. Daher sah sich Nik the Greek für die Anforderungen eines dynamischen Marktes nicht mehr ausreichend gewappnet. Um die Wettbewerbsfähigkeit und Kund:innenbindung durch aktive Weiterentwicklung des Angebots zu sichern, war eine risikoarme Plattformmigration mit konsistenter Datenintegration und Prozessautomatisierung notwendig.

Ergebnisse

Die Migration auf Shopware 6 erfolgte mit einer geplanten Ausfallzeit von nur vier Stunden. Mit dem Blackbit Shopware-Pimcore Connector wurde ein vollständig automatisierter Datenfluss zwischen Shop, PIM und ERP etabliert. Die neue Plattform überzeugte durch verbesserte Performance, niedrigere Betriebskosten, optimierte Sichtbarkeit für Suchmaschinen und KI-Anwendungen sowie eine stabile, zukunftsfähige Basis für weiteres Wachstum.

Schlüsselprodukt

Pimcore-Entwicklung, Anbindung an Drittsysteme, Shopware-Pimcore Connector

1984
Gründung
+30.000
Kundinnen
6.954
Produkte
4h
Downtime

„Der Onlineshop ist ein zentraler Vertriebskanal für uns. Mit der neuen Plattform profitieren wir heute von stabileren Prozessen, automatisierten Datenflüssen und deutlich mehr Transparenz in unseren digitalen Verkaufsprozessen. Das gibt uns die Möglichkeit, unser Onlinegeschäft gezielt weiterzuentwickeln.“

Evangelos Nikolaou, Nik the Greek

Geschäftsführer

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Über Nik the Greek

Nik the Greek GmbH ist ein familiengeführtes Feinkostunternehmen mit über 40 Jahren Erfahrung im Import und Direktvertrieb mediterraner Spezialitäten. Der digitale Vertriebskanal bedient mehr als 30.000 Kundinnen und Kunden in Deutschland und international und zählt zu den vertrauenswürdigsten Anbietern im Segment Feinkost.

Die Herausforderung

Für Nik the Greek GmbH wurde das technisch überholte xt:Commerce-System zunehmend zum Hemmnis für die weitere Entwicklung. Die täglichen Geschäftsabläufe waren zwar durch ein PIM-System auf der Basis von Pimcore, Schnittstellen zur Warenwirtschaft AFS-Manager und eine gute Systembetreuung gesichert, aber für die zukünftigen Anforderungen des dynamischen Marktes sah der Geschäftsführer Evangelos Nikolaou seinen Online-Shop nicht gewappnet. Um die Kund:innenbindung durch eine aktive Weiterentwicklung der Shop-Plattform zu erhalten und die Marktposition zu stärken, war eine strategische Modernisierung mit maximaler Ausfallsicherheit und vollständiger Datenintegration erforderlich. 

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Die Lösung

Shopware-Pimcore-Connector

Nach eingehender Prüfung entschied sich Nik the Greek für die Migration auf Shopware 6, unterstützt durch die Expertise von Blackbit digital Commerce.

Der Blackbit Shopware-Pimcore Connector

Der Blackbit Shopware-Pimcore Connector ermöglichte die nahtlose Integration von Shopware 6, Pimcore PIM und dem bestehenden ERP-System. Dadurch wurden alle Produktdaten, Kategorien, Bestände und Preise vollautomatisch synchronisiert. Die Implementierung erfolgte updateresistent und reduzierte den Wartungsaufwand erheblich. 

Performance & Wartbarkeit

Shopware 6 bringt von Haus aus HTTP-Caching, Elasticsearch-Produktsuche und eine optimierte Rendering-Pipeline mit – alle Grundlagen für bessere Core Web Vitals und schnellere Ladezeiten. Das Hosting erfolgt auf dem Blackbit Kubernetes-Stack (DevOps-as-a-Service): elastisch skalierbar, hochverfügbar, aktiv gewartet. Komplexe Deployment-Prozesse entfallen für das interne Team vollständig.

SEO & GEO – Sichtbarkeit für Suchmaschinen und KI-Systeme

Die saubere URL-Struktur, Schema.org-Markup (Product, BreadcrumbList) und optimierte Seitenstruktur von Shopware 6 bilden eine solide SEO-Grundlage. Der strategisch entscheidende Vorteil liegt tiefer: Pimcore als Single Source of Truth für alle Produktdaten bedeutet konsistente, vollständig attributierte und maschinenlesbare Inhalte – ideal für KI-Antwortsysteme wie Google AI Overviews, ChatGPT und Perplexity.

Unternehmen, die ihre Produktdaten strukturiert und vollständig in einem PIM pflegen, erhöhen ihre Chancen auf AI-Sichtbarkeit (Generative Engine Optimization, GEO) signifikant – ein Wettbewerbsvorteil, den der Markt gerade erst zu verstehen beginnt.

Das bewährte Design wurde 1:1 migriert: Für die Kundschaft blieb alles vertraut. Im Hintergrund entstand eine technisch zeitgemäße, skalierbare Grundlage.

Auffindbarkeit, Vertrauen & Rechtssicherheit

Über DooFinder wurde eine leistungsstarke Suche integriert, die Kundinnen und Kunden auch bei knapp 7.000 Artikeln schnell zum richtigen Produkt führt. Trusted Shops macht die über 19.000 Kundenbewertungen als Vertrauenssignal sichtbar. Cookie-Consent über Usercentrics und DSGVO-konforme Datenschutzmaßnahmen gewährleisten rechtliche Sicherheit. Grundlegende Accessibility-Maßnahmen machen den Shop für eine breitere Zielgruppe zugänglich.

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Mobile & Conversion

Über Shopgate wurde eine native Mobile App angebunden – der Shop ist auf allen relevanten Touchpoints präsent. Auf Produktdetailseiten greifen gezielte Upselling-Strukturen: Zubehör, ähnliche Produkte und häufig zusammen gekaufte Artikel werden kontextuell ausgespielt. Dynamische Versandhinweise direkt auf der Produktseite reduzieren Kaufabbrüche.

Das Ergebnis

Die Migration gelang mit einer Ausfallzeit von lediglich vier Stunden und ohne Risiken für die Kund:innenbindung. Insgesamt wurden 30.000 Kundinnen und Kunden und 6.954 Produkte erfolgreich migriert. Der vollautomatisierte Datenfluss zwischen Shop, PIM und ERP-System sorgt seitdem für effiziente und konsistente Abläufe. Die neue Plattform überzeugt durch bessere Performance, geringere Betriebskosten und eine verbesserte Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Systemen. Über 19.000 positive TrustedShops-Bewertungen unterstreichen das Vertrauen der Kundschaft in die digitale Kompetenz von Nik the Greek. Die moderne Infrastruktur bildet nun die solide Basis für nachhaltiges Wachstum und weitere Innovationen.

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